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    MITGLIEDER-BIOGRAFIEN

Regina Baumann-Koschate

Udo Benker-Wienands

Michaela Bischoff

Evi Borutta

Yvonne Bressel

Walter Busch

Sabine Gebhardt

Rüdiger Gollub

Katrin Hermann

Claudia Hölzel

Karsten Jäckel

Johanna Kugler

Haribert Kurz

Harry Kurz

Lorella Müller

Monika Pellkofer-Grießhammer

Andreas Pößnecker

Carmen Sell

Konstantin Sell

Selda Marlin Soganci

Brigitte Stöber

Ursula Wirth


Ausstellung im Atelier Achtzehn 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regina Baumann-Koschate
1937 geboren in Lauban / Schlesien
1953 Lehre als Fotografin
seit 1990 in Schwarzenbach an der Saale
ab 1958 Studienreisen in Länder Europas, in den Nahen Osten, Afrika und Asien (u.a.)
seit 1975 Beschäftigung mit der Malerei
seit 1987 künstlerisch tätig

Öffentliche ANKÄUFE
1994 u. a. Bayer. Staatsgemäldesammlung München

AUSSTELLUNGEN
u.a. in Münchberg, Plauen, Schwarzenbach/Saale, Selbitz, Weißenstadt, Bamberg,
auf der Giechburg und der Plassenburg in Kulmbach

AUSZEICHNUNGEN / AKTIVITÄTEN
2000 Art Archa Preis
2006 Fotowettbewerb der Frankenpost Hof "Blende 6" – 1. und 2. Preis
2007 Fotowettbewerb der Frankenpost Hof "Blende 7" – 2. Preis

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Udo Benker-Wienands
1951 geboren und aufgewachsen in Selb
1971 Abitur am Gymnasium Selb
1971-74 Pädagogikstudium in Bayreuth
2003/04 Auslandsaufenthalt in der Slowakei

Grundschulrektor im Ruhestand; lebt in einem alten Bauerhaus in Raitschin, Regnitzlosau

Udo Benker-Wienands ist seit Jahrzehnten Aktivist im Umwelt- und Naturschutz, war Gründer des Arbeitskreises Atomenergie im Bund Naturschutz und 21 Jahre lang 1. Vorsitzender der Kreisgruppe Hof des Bund Naturschutz. Seit 2010 leitet er als 1. Vorsitzender die Ökologische Bildungsstätte Burg Hohenberg e.V.

Im künstlerischen Bereich arbeitet er - nach einer langen Phase des Linol- und Holzschnitts - zur Zeit mit seiner Kamera. Mehrere Fotoausstellungen in der Region und in der tschechischen Partnerstadt von Selb zeigten seine Arbeiten einem größeren Publikum.

AUSSTELLUNGEN
in Hof, Schwarzenbach/Saale, Selbitz-Weidesgrün, Selb (Fotografie), Pardubice / CFR

ab 2000 Kunstsaaten des Kunstvereins Hof, Galerie im Gerstenboden und Galerie Theresienstein, Hof
2005 Galerie im Alten Rathaus Schwarzenbach/Saale; Atelier Achtzehn, Weidesgrün; Fotoausstellung „Blick auf/ausAfrika“
2007 Theater Hof; Fotoausstellungen im Rathaus Selb: Bilder aus Pardubice - Porzellanflohmarkt - Bilder einer Naturbegegnung
2011 AWO Sozialzentrum mit KV Hochfranken
2011/12 Aberation Galeriehaus Weinelt, Hof; Fotoausstellungen im Rathaus Pardubice, CFR
2014 Gedichteband veröffentlicht
2016 Atelier Achtzehn, Weidesgrün
2017 Bürgersaal Helmbrechts + Fichtelgebirgshalle Wunsiedel (Kunstladen Selbitz e.V.)

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Michaela Bischoff
1979 in Bad Salzungen geboren
1996-1997 Fachabitur Gestaltung
1997-2000 Ausbildung zur Holzbildhauerin an der Schnitzschule Empfertshausen
2003-2006 Meisterschule Holzbildhauerei in Seiffen/Erzgebirge
2009-2012 Studium Textildesign an der Hochschule Hof, Abteilung Münchberg
2011-2015 tätig als freischaffende Künstlerin in Birkenhügel

Karsten Jäckel
1977 in Bad Lobenstein geboren
1996-1999 Ausbildung zum Holzbildhauer in Zeulenroda
seit 2010 tätig als freischaffender Künstler in Birkenhügel

AUSSTELLUNGEN (beide)
2015 "monochrom" im Neuen Schloss, Bad Lobenstein
2016 "menschlich" im Atelier Achtzehn, Weidesgrün

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Evi Borutta
1948 in Selbitz/Frankenwald geboren
1991 Autodidaktisches Malen mit Aquarellfarben
ab 1992 Kurse bei der Künstlerin Dorit Sander
1993 Portrait- und Aktkurse in Hamburg und Berlin
ab 2001 Acrylmalerei auf Leinwand
ab 2005 Experimentelle Kunst bei Rolf Fässer
ab 2004 Dozentin in der Galerie Remise, Berlin

Malreisen im In- und Ausland
Diverse Ausstellungen in Berlin und Franken

2012 in Berlin gestorben

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Yvonne Bressel
geb. 1965 in Berlin
Auseinandersetzen mit der Malerei seit frühester Jugend unter Anleitung von Malern aus Berlin (z.B. Martin Seidemann).
Kunststudium von 2005 bis 2010 an der Faber Castell Akademie in Nürnberg mit Abschluß zur bildenden Künstlerin.
Mitglied im Kunstverein Plauen und im Kunstladen Selbitz (seit 2017).
Besuch von zahlreichen Kunstseminaren bei namhaften Künstlern, intensives Arbeiten mit Acryl und Experimentieren mit diversen Materialien für Installationen.

Als selbständige Physiotherapeutin mit Ambitionen zur freischaffenden Künstlerin lebe und arbeite ich in Bad Steben.

AUSSTELLUNGEN
Gruppenausstellung in Nürnberg an der Akademie Faber Castell
Teilnahme an der Helmbrechtser Kunstmeile
Abschlussausstellung Seminar Kunstakademie Alterode/Harz
Werkschau des Kunstvereins Plauen im Malzhaus
Werbeaktion "Löwenstarkes Bad Steben"
2018 Einzelausstellung im "Atelier Achtzehn", Weidesgrün

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Walter Busch
geb. 1958 in Selbitz
Ausbildung als Holzbildhauer und Schreiner
seit 1989 "frei" und "schaffend" in Sellanger/Selbitz

Weitere Arbeiten: www.holzwerkstatt-sellanger.de     Walter Busch bei Facebook

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Sabine Gebhardt
geb. 1962 in Rheinland/Pfalz
seit 1972 in Oberfranken
Porzellanmalerin und Journalistin
Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen mit Fotografie, Malerei und Porzellanmalerei

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Rüdiger Gollub
1943 in Ostpreußen geboren
Kindheit auf einem ostfriesischen Einöd-Bauernhof, Übersiedlung nach Lüneburg in Volksschule und Gymnasium.

Ab 1976 als freischaffender Künstler lebend, erst in Hamburg,
ab 1988 in Herrsching,
seit 1996 in Hof.

Öfters Ausstellungen in Galerien, sich nicht einordnend in den Publikumsgeschmack einer Kunstszene oder sich einer Kunstrichtung zuordnend.
1997 vom Schlag getroffen, der Sprache beraubt, sie mühsam wiederfindend, die rechte Hand gelähmt, mit der linken Hand malend und dem Leben einen neuen Sinn gebend.

2002 gestorben.

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Katrin Hermann
Malt seit ihrer Kindheit, weil es ihr Spaß macht und sie dabei entspannen kann.
Ist seit mehreren Jahren Mitglied im Kunstladen Selbitz.
Ist seit mehreren Jahren Mitglied im Kunstverein Hof.
Leitet seit 2011 das "JuNaited", Jugendtreff in Naila.

Weitere Infos: Katrin Hermann bei Facebook

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Claudia Hölzel
1959 in Freiburg/Breisgau geboren
lebt seit 1979 in Hochfranken.Nach dem Studium an der Fachhochschule Münchberg hat sie viele Jahre als Designerin in der oberfränkischen Textilindustrie gearbeitet.
Seit 2011 ist sie als Textilkünstlerin selbstständig tätig und mit ihren Arbeiten bei zahlreichen Kunstausstellungen vertreten.
Sie ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler.

Die emotionale Kraft der Farbe und die Faszination des textilen Werkstoffs bestimmen das künstlerische Werk von Claudia Hölzel. Inspirationen findet sie in der Natur und in der Auseinandersetzung mit dem Thema Farbenlehre. Schwerpunkt aller Arbeiten ist das Aufspüren von feinsten Farbabfolgen. Das Spektrum der eingesetzten Stoffe ist sehr breit: Vom feinsten Organza bis zum schweren Möbelstoff, von selbstgefärbten Naturfaserstoffen bis zum bemalten Vlies. Die Materialien sind meist Reststoffe aus der Textil-Industrie.

Bei den Wandbildern arbeiten sich die Materialien in Faltungen und gerissenen Kanten aus der Bildoberfläche in den Raum. Die aktuelle Werkserie „Farbklang“ (2017) zeigt Installationen aus durchscheinenden Röhren, die aus bemaltem Vliesstoff gefertigt sind.

Weitere Arbeiten: www.claudia-hoelzel.de

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Johanna Kugler
1996 in Bayreuth geboren
2006 Kunstunterricht am Walter-Gropius-Gymnasium Selb
Selbststudium - empirisch experimentelles Arbeiten
in verschiedenen Techniken
seit 2013 Malkreis bei Roland Lein
2015 Abitur
2016 Studium an Hochschule Hof, Campus Münchberg

PREISE
2008 1. Preis Strassenwettbewerb der Buchhandlung "seitenweise" in Rehau
2009 2. Preis Fischereiverband Obere Saale
2010 1. Preis Landschaftspflegeverband des Landkreises Hof
2012 2. Preis Jugendkunstwettbewerb des Jugendstadtrates der Stadt Rehau "Bring Kunst in die Stadt"
2. Preis Kunstausstellung des Walter-Gropius-Gymnasiums Selb
Förderpreis des Kunstladen Selbitz bei der Jugendkunsttriennale in Chemnitz

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Haribert Kurz
Maler und Grafiker
1930 in Berlin geboren
1946-49 Lehre als Positiv-Retuscheur und Grafiker beim Ullstein-Verlag.
Anschließend dort tätig (Übernahme durch Axel-Springer-Verlag).
Seit der Lehrzeit autodidaktisch tätig als Maler und Zeichner.

Seit 1981 Ferienwohnsitz in Lichtenberg.
1993 Übersiedlung dorthin mit seiner Frau Eva.

AUSSTELLUNGEN
in Berlin, u.a. bei der Großen Berliner Kunstausstellung in den Messehallen am Funkturm;
Atelier Achtzehn, Weidesgrün

2005 in Lichtenberg gestorben.

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Harry Kurz
Geboren (1947) und aufgewachsen in Bremen
Studium und freiberufliche Tätigkeit in Berlin. Studium an der Hochschule der Künste, Tutorium Fotografie im Fachbereich Industrie Design,
1976 Abschluß als Diplom Designer, Fachrichtung Industrie Design
Ab 1980 "DesignWerkstatt": Büro für Industrie Design (spez. Möbel und Beleuchtung) und Architektur-Modellbau, mit Partner
Seit 1985 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler. Erste Ausstellungen in Berlin
1988 Umzug nach Selbitz in Oberfranken

Ausstellungen in Ober- und Mittelfranken, Sachsen, Thüringen - Beteiligungen in Italien, Ungarn, Slowenien - VHS-Kurse (Aquarell, Zeichnen, Typografie, Computerprogramme) in Hof und Selbitz - freie Mitarbeit bei Arch.- und Ing. Büros (spez. 3D-CAD)

Im Januar 1998 Gründung des "Kunstladen Selbitz e.V.", Kunstverein für Selbitz und Umgebung. Ausstellungen des Vereins in meinem "Atelier Achtzehn"
Seit 1999 Web-Design, Aufträge für Homepages von Kunstbetrieben, Büros, Stadtverwaltungen, Künstlern ...
2005 - 2014 Leitung des Grafik Museum Stiftung Schreiner, Bad Steben
Seit 2006 verstärkt Hinwendung zur Fotografie/Fotografik (am Computer bearbeitete Fotografie) als künstlerisches Ausdrucksmittel
Seit 2016 Mitglied des Fotoclubs "Fränkische Lichtmaler" (www.fraenkische-lichtmaler.de)

Weitere Arbeiten: www.harrykurz.de     fotos.harrykurz.de

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Lorella Müller
geb. 1998 in Kronach, Wohnort Bad Steben.
Schülerin 12. Klasse Freie Waldorfschule Hof (2017)

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Wolfgang Müller
Jahrgang 1956, geb. in Hof, Wohnort Bad Steben.
Gelernter Zimmerer, viele Jahre davon selbstständig.
Ökoaktivist und Aktionskünstler seit 1980.
Aktionskunst in Belgien, Frankreich, Tschechien und Deutschland.

"Auf Provokation setzt der Bad Stebener Künstler Wolfgang Müller, der für seine gewagten Installationen bekannt ist." schrieb jüngst (14.3.2017) die Frankenpost über seinen Auftritt vor der Freiheitshalle in Hof.

Ob Poetry Slam oder Performance, Installation oder Collage, Grenzen überschreiten und Polarisierung sollen beim Betrachter von Kunst Reaktionen und eine Verdeutlichung der Unterschiede auslösen. So sieht Wolfgang Müller die rund ein Dutzend Ermittlungsverfahren und Anzeigen (die übrigens alle immer wieder eingestellt wurden) als seine persönlichen Preise und Auszeichnungen.

Weitere Infos: www.bio-fair-kunst-genuss.de

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Monika Pellkofer-Grießhammer
geboren in Bayreuth, aufgewachsen in Naila,
lebt und arbeitet mit eigenem Atelier im fränkischen Ahorntal.
Seit 1985 intensive Auseinandersetzung mit Malerei und Grafik
Studium für Kommunikationsdesign an der FH Wiesbaden, Abschluss als Diplom Designerin,
danach mehrjährige Tätigkeit als Artdirektorin.
Bereits ab 1990 aktive Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland,
seit 1995 selbständig als freischaffende Künstlerin,
seit 1999 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler BBK,
ab 2010 intensive Beschäftigung mit künstlerischem Hochdruck und alten Buchdrucktechniken

Öffentliche und private Ankäufe
Kunst am Bau/im öffentlichen Raum
Dozentin für Kunstworkshops zum Thema Malerei, Grafik und Kreativität

ARBEITSGEBIETE
Malerei, Objekt, Grafik, Künstlerbuch

AUSSTELLUNGEN
Zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland u. a. in:
Deutschland, Frankreich, Italien, Litauen, Mexiko, Österreich, Polen, Slowakei, Tschechische Republik

Ihre Bilder entstehen vorwiegend in Mischtechnik auf Leinwand oder Büttenpapier, die Grafiken mittels experimentellem Unikat- oder Hochdruck. Objekte und Künstlerbücher fügen sich ergänzend zu ihren Bilderwelten. Ihre Arbeiten wurden bereits auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert, bei Wettbewerben ausgezeichnet, in mehreren Büchern veröffentlicht und sind in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Umsetzung von Kunst am Bau und im öffentlichen Raum.

weitere Informationen unter: www.pellkofer-griesshammer.de

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Andreas Pößnecker
Meinen "Weg zur Kunst" beschritt ich durch spielerisches Verbinden von Materialien. Dabei ergänzen sich für mich immer handwerkliches Arbeiten und künstlerisches Schaffen.

Ich betrachte meine künstlerische Tätigkeit als einen schöpferischen, befreienden Akt, wobei alte Materialien Neues entstehen lassen. Oft bekommen Eindrücke und Bilder aus meinen Träumen Gestalt. Die Teile, die ich in einem Objekt verarbeite, stammen meist aus einer einzigen Fundgrube. Beim Sperrmüll, bei Spaziergängen oder im Wertstoffhof findet sich immer wieder neues Material. Besonders fasziniert es mich, alte, eigentlich wertlose Gegenstände zu neuen gestalterischen Objekten zu verarbeiten. Denn gebrauchte Materialien erzählen alte Geschichten und bringen gleichzeitig neue Figuren und Bilder zum Vorschein.

Bei einem Museumsfest wurde ich von experimenteller Archäologie mit Bronzeguss "angesteckt": vom Formen der Figuren aus Wachs, der Herstellung der Gussform aus Lehm bis zum Metallschmelzen und Gießen nehme ich alles selbst in die Hand, und das ist manchmal ganz schön heiß.

Weitere Arbeiten: messinggalerie.de

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Carmen Sell
1948 in Hof geboren, in Selbitz aufgewachsen
1968-2006 Fachlehrerin an Grund-, Haupt- und Sonderschulen

Teilnahme an Seminaren bei der Malschule der Hofer Symphoniker, der VHS und bei Harry Kurz

Gründungsmitglied des „Kunstladen Selbitz e.V.“

Kursleiterin für Brandmalerei bei der „MehrGenerationenProjektSchmiede“ in Naila

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Selbitz, Hof, Kronach, Naila, Oberkotzau und Bayreuth

Maltechniken: Öl, Acryl, Aquarell, Pastellkreide, Blei- und Farbstift, speziell Brandmalerei

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Konstantin Sell
1976 in Naila geboren, in Marxgrün zu Hause
beschäftigt bei den Hochfranken-Werkstätten in Hof; großer Naturliebhaber

Nach Kennenlernen der Brandmaltechnik seit ca. 8 Jahren Malen von Bildern auf Holz im Stil naiver Malerei

AUSSTELLUNGEN
Teilausstellungen in Naila (Kreativmarkt)
Selbitz (Handwerksmarkt)

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Selda Marlin Soganci
Geboren 1973 in Hof a. d. Saale.

Sie studierte Grafik-Design mit Schwerpunkt Illustration am FB Design der FH Münster.

Seit Abschluss ihres Studiums arbeitet sie als freie Grafikerin und Illustratorin, gestaltet für ein Münsteraner Kindertheater Plakate und Bühnenbilder, stellt ihre freien Arbeiten aus und "workshopt" mit Begeisterung Erwachsene und Kinder gleichermaßen.

"Auf den Holzweg" geriet sie schon während ihres Studiums - ein selbst gebasteltes Schlüsselbrett für eine Freundin war der Anfang. Seitdem malt, schnitzt und schraubt sie am liebsten auf/aus/in Fichtenholz. Im Laufe der Zeit wurden aus Brettern und Resten zunächst kleine, später dann auch mannshohe Holzfiguren oder ganze Szenerien - und zu ihrer großen Freude auch immer wieder Bücher.

Sie arbeitet regelmäßig für renommierte Buchverlage im In- und Ausland, wie z.B. Rowohlt, die Insel-Bücherei, Residenz sowie Magazine und Zeitschriften (Brigitte, GEOmini, etc.). Ihre Verlage wundern sich oft, wenn ihre Originale nicht in einem flachen Umschlag, sondern gleich "umzugskartonweise" ankommen.

Ihr ist wichtig, dass die Figuren in ihren Büchern menschlich sind und Charakter haben. Nobody ´s perfect! - Idealmaße und niedliche, geschönte Oberflächlichkeit sind nicht ihr Ding. Dass in den Bildern sowohl Stärke als auch Empfindsamkeit erkennbar werden, würde sie sich wünschen … und gerne auch ein kleines Augenzwinkern.

Weitere Infos: www.selda-soganci.de

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Brigitte Stöber
geboren 1958 in München
1979-1985 Studium für Kunsterziehung (ohne Abschluss) an der Akademie der Bildenden Künste in München, Nebenfach Kunsttherapie
Aufenthalte in Finnland (3 Monate) und Indien (5 Monate)
1990-92 Wiederaufnahme des Studiums, Staatsexamen, anschließend Referendariat
seit 1995 Kunstlehrerin in Hof, Schweinfurt und ab 2006 in Naila
2016 Abschluss einer 2-jährigen Ausbildung in Schulkunsttherapie

AUSSTELLUNGEN und KURSE
1991-2007 in München, Schweinfurt und Hof
2006-2008 Malkurse bei den Hofer Symphonikern
2006-12 Malkurse im eigenen Atelier, u.a. für die Mehrgenerationenprojektschmiede in Naila
2010 Atelier Achtzehn, Weidesgrün/Selbitz und im Hospiz Naila
seit 2011 im Café Freiraum in Bad Steben
2012 Teilnahme/Mitorganisation der Kunsttherapieausstellung in Naila, Galerie La Mansarde

seit 1985 Beschäftigung mit geistig- spirituellen Themen
seit 1998 Ordensschwester in einem neuen franziskanischen Orden

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Ursula Wirth
geboren 1964 in Schweinfurt
erste Jahre in Nürnberg, anschließend in Schweinfurt, Kaarst bei Düsseldorf und Wien
Studium der evangelischen Theologie in Neuendettelsau, in den USA, in Heidelberg und Erlangen

1994-1996 Pfarrstelle in Fürth St. Paul/ Südstadt
1996 Heirat mit Pfarrer Martin Wirth (und seinen vier Kindern)
1997 Pfarrstellenteilung mit Martin Wirth in St. Jakobus in Stein/ Nürnberg
2005 Pfarrstellenwechsel nach Oberfranken, Pfarrerin im Teildienst in der Stadtkirche Naila

2008 auf der Rückreise aus dem Urlaub Erleben eines Schlaganfalles. In den folgenden Jahren diverse gesundheitliche Probleme, Operationen, komplizierte Migräne mit Lähmungen; Versetzung in den Ruhestand als Pfarrerin im Juli 2013

Im Jahr 2009 entdeckte ich aus "Zufall", dass ich an meiner - bis dahin jahrelang unbenutzten Staffelei - stehen konnte, was sonst, nach dem Schlaganfall, noch lange nicht ging! Stehen, langsames Gehen wieder zu erlernen, war die schwierigste Genesungsaufgabe! Diese Erfahrung zeigte mir, dass Malen für mich der richtige therapeutische Weg bedeuten könnte und seitdem bin ich mit grosser Begeisterung und Freude am Malen. Früher war dafür in meinem Leben nie Platz gewesen, die Sehnsucht danach allerdings schon!. Ich male „einfach drauflos“, ohne Entwurf, Plan oder Ziel, schlicht aus dem Gefühl, aus der Intuition, aus der Meditation heraus.

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